Österreich, hier allen voran Wien, ist eines der Zentren des Linksextremismus in Europa. Dies konnte passieren, da linksradikales Gedankengut Teil der Staatsdoktrin, ja fast eine Staatsreligion geworden ist. Außerparlamentarische, auch gewaltbereite, Gruppen arbeiten hier eng mit Parlamentsparteien und einer korrupten Polizei und Justiz zusammen. Es handelt sich bei linker Gewalt also um einen gewünschten „Terror von oben“, sprich um Staatsterrorismus der politischen Klasse gegen oppositionelle Gruppen. Auch radikalislamische Gruppen werden großzügig vom Staat unterstützt. Genauso gibt es direkte Verbindungen zwischen linksradikalen und islamistischen Gruppen, sowie Parlamentarierern und anderen staatlichen Organisationen.

Der sogenannte „Verfassungsschutz“ agiert hierbei hauptsächlich als politische Polizei zur Repression gegegen die patriotische Opposition. Um dies zu begünstigen wurden antidemokratische Sondergesetze geschaffen, welche die freie Meinungsäußerung einseitig beschneiden, bzw. sogar schlichte Tatsachenfeststellungen kriminalisieren. Auf Grund des Erstarkens von oppsitionellen demokratischen Kräften, erleben wir eine Verschärfung verschiedener Gummiparagraphen, vor allem um Kritik an Masseneinwanderung und Islamisierung zu unterdrücken. Gegen Linksradikalismus wird eigentlich nicht vorgegangen. Im Gegenteil gibt es offenbar eine rege Zusammenarbeit der Exekutive mit linksradikalen Gruppen und linken Medien. Die direkte Einflussnahme gewisser Parteien und deren Politiker auf die Arbeit von Justiz und Exekutive ist offensichtlich. Linke Gewalttaten finden unter den Augen der Polizei statt und werden in der Regel nicht verfolgt. Wenn überhaupt einmal ein Linker vor Gericht steht, bekommt er höchstens eine Minimalstrafe. Als gesetzestreuer Bürger hat man also mit der verdrehten Situation zu tun, dass man als Privatperson mehr an der Wahrung von Recht und Gesetz und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung interessiert ist, als die dafür zuständigen Behörden.

Man hat also beständig mit einem Gegenwind aus jeder Form der Korruption, Missbrauch der Amtsgewalt, Verletzung des Amtsgeheimnisses und Begünstigung zu tun. Wir möchten an dieser Stelle anmerken, dass bei zahlreichen der normalen Beamten in den unteren Rängen durchaus guter Willen und oft Sympathie für unsere Anliegen vorhanden ist. Wir möchten keinesfalls die Polizei als ganzes diskreditieren. Jedoch sind Beamte weisungsgebunden, weswegen man unten wenig gegen die politisch Besetzte Führungsriege aus Parteibuch-Apparatschiks ausrichten kann. Schon oft haben uns Beamte unter der Hand zerknirscht erzählt, dass gewisse rechtswidrige Handlungen auf Weisung „von ganz oben“ erfolgt sind.