Aktion: Die Justiz schützt die Mörder

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Um gegen die linke Justiz zu demonstrieren, haben Aktivisten des Vereins OKZIDENT ein etwa drei Meter großes Holzkreuz vor dem Justizministerium in Wien aufgestellt. Darauf ist in blutroten Buchstaben der Satz „Die Justiz schützt die Mörder“ zu lesen. Die linkslastigen Gerichte betreiben seit langem Täterschutz statt Opferschutz. Besonders ausländische Täter werden scheinbar bevorzugt behandelt und bekommen oft nur lächerliche Strafen, was sie zum weitermachen ermuntert.

Insbesondere im Asylbereich hat sich die Justiz zum Handlanger einer grenzenlosen Masseneinwanderung gemacht. Asylverfahren dauern jahrelang und fallen meist zu Gunsten der Fremden aus, obwohl fast alle über sichere Drittstaaten einreisen. Viel zu viele Illegale werden bei uns geduldet. Die Folge davon ist eine Epidemie von schweren Gewaltverbrechen, wie Vergewaltigungen, Messerattacken, Frauenmorden und anderen Tötungsdelikten. Zahlreiche Bluttaten hätten verhindert werden können, wenn die Täter rasch abgeschoben worden wären. Stattdessen werden auch einschlägig bekannte Kriminelle dauerhaft geduldet.

Wir fordern daher ein Ende der Linksjustiz in Österreich. Die Gerichte haben die Interessen der Österreicher über alles andere zu stellen und den ständigen Missbrauch des Asylwesens zu beenden. Schiebt die Täter ab!

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