Marsch für die Familie 2018

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Marsch für die Familie 2016

Am 16. Juni 2018 fand bereits zum siebenten Mal der Marsch für die Familie statt. Wir demonstrierten gegen Gender-Wahnsinn, Frühsexualisierung, Regenbogen-Psychoterror und andere Verirrungen der linken Politik. Wir verlangten nach mehr Unterstützung für heimische Familien, für unsere Mütter und Kinder. Wir forderten eine Willkommenskultur für den eigenen Nachwuchs und verlangten, dass die neue Regierung den Irrsinn der letzten Jahre und Jahrzehnte wieder rückgängig machen und eine Gesellschaftspolitik durchsetzt, die sich wieder an der Realität und den Bedürfnissen des Großteils des Volkes orientiert, anstatt an ideologischen Wahnvorstellungen von linken Spinnern und an Kleinst-Minderheiten. Dieses Jahr hatten wir uns besonders viel Mühe bei der Organsiation gemacht. Los ging es um 14 Uhr am Michaelerplatz. Nach einigen Begrüßungsworten marschierten wir dann über den Kohlmarkt und den Graben zum Stephansplatz, wo die Hauptkundgebung stattfand. Der Marsch wurde dabei von einer renommierten Blechblaskapelle begleitet. Delegationen aus Dänemark, aus dem Kosovo, aus Litauen, aus Makedonien, aus Polen, aus der Slowakei und aus Ungarn hatten Grußworte übermittelt. Als Redner waren gekommen: Weihbischof Andreas Laun OSFS, Martin Lohmann (Publizist), NAbg. a. D. Primarius Dr. Marcus Franz, Georg Immanuel Nagel (Verein Okzident), Slowakischer Premierminister a.D. Ján Čarnogurský, Dr. Alfons Adam (PRO VITA), Mag. Christanz Zeitz (Wiener Akademikerbund), Chorepiskopos Prof. Dr. Emanuel Aydin (Syrisch-orthodoxen Christen in Österreich), Mag. Dr. Katharina Deifel (Schwester vom Orden der Dominikanerinnen), Prof. Dr. Heinrich Wohlmeyer und MMag. Wolfram Schrems (Theologe);

Video vom Marsch:

Rede von Georg Immanuel Nagel:

Mehr Infos: www.marschfuerdiefamilie.at

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