Mahnwache vor der britischen Botschaft in Wien

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Ein politischer korrekter Diplomat wollte uns dann doch nicht mehr
Ein politischer korrekter Diplomat begrüßte uns sehr freundlich, wollte uns dann jedoch nicht mehr, weil wir Patrioten sind

Am 26. März 2017 veranstaltete der Verein OKZIDENT eine Mahnwache für die Opfer eines in London stattgefundenen islamischen Terroranschlags, bei dem vier Menschen ermordet und etwa 40 verletzt wurden. Die Veranstaltung fand bei der britischen Botschaft in Wien statt. Überraschend besuchte uns ein britischer Diplomat, der uns erklärte, dass er als Vertretung seiner Exzellenz, des Botschafters Leigh Turner, käme, der es sehr bedaure auf Grund anderer Verpflichtungen nicht dabei sein zu können, uns aber herzlich Grüßen lasse. Wir plauderten ein wenig mit diesem sehr freundlichen Briten, der sich auch gleich zu uns stellte, um gemeinsame Fotos machen zu können. Dann jedoch fragte er noch einmal genauer nach ob wir nur eine Gruppe von Freunden wären oder doch eine bestimmte Organisation. Wir erklärten ihm, dass wir eine politische Gruppe sind. Als er nachfragte um welche Art von Gruppe es sich bei uns handle gaben wir ihm zu Antwort, dass wir dem rechten Flügen zugehören und gegen die Islamisierung Europas stehen. Ohne Umschweife erkläre er daraufhin sofort, dass er in diesem Falle leider nicht länger bei uns sein könnte und dass wir es bitte bloß nicht so darstellen sollten, als dass er uns unterstützt hätte. Mahnwachen sind nur gewollt, wenn sie politisch korrekt sind. Auf die Probleme hinweisen soll man offensichtlich nicht, damit alles weitergehen kann wie bisher. Wie naiv ist der Mann denn? Natürlich gedenken nur Rechte der Toten. Nur wir kümmern uns um das Volk. Die Linken bringen uns doch bewusst den Terror und haben nach jedem weiteren Multikulti-Massaker immer nur Angst, dass dies den Patriotischen Kräften weiteren Zulauf verschaffen könnte.

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