Vierte „Merkel muss weg!“- Demo in Berlin

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Auftaktkundgebung am Washingtonplatz
Auftaktkundgebung am Washingtonplatz

Am 5. November 2016 fand bereits zum vierten Mal in Berlin die Großdemonstration „Merkel muss weg!“ statt, die von einem breiten Bündnis an zivilgesellschaftlichen Initiativen getragen wird. Es waren zahlreiche Redner aus dem In- und Ausland erschienen, darunter auch der Obmann des Vereins OKZIDENT Georg Immanuel Nagel. Etwa 1.000 Teilnehmer hatten sich trotz des strömenden Regens zur Hauptkundgebung am Washingtonplatz versammelt. Danach ging der Provokationsmarsch durch ein links-grünes BoBo-Viertel los. Kleine Häuflein von Linksextremisten hatten mehrmals versucht die angemeldete Demonstration zu blockieren. Dies hat teilweise funktioniert, natürlich nur, weil die Polizei mehr oder weniger offen mit den staatsfeindlichen Extremisten zusammengearbeitet hat und sich immer wieder einfach weigerte die Gesetzesbrecher von der Straße zu räumen, so wie es das Versammlungsgesetz eigentlich vorsieht. Vor dem Friedrichstadt-Palast kam es zu einer langen Polizei-Antifa-Blockade. Es war ganz klar, dass hier die Staatsmacht in korrupter Weise ein Exempel statuieren wollte. Man versuchte die friedlichen patriotischen Aktivisten zum Aufgeben zu zwingen. Dies gelang jedoch in keiner Weise. Es wurden einfach vor Ort Reden gehalten und es gab sogar ein spontanes Konzert von einem Musiker, der mitmarschiert war. Schließlich gab die Polizei auf und machte dem Demonstrationszug die Straße frei, der total durchnässt aber fröhlich am Alexanderplatz ankam. Dort wurde dann feierlich das Lied der Deutschen gesungen, selbstverständlich mit allen drei schönen Strophen. Wir haben also einen vollen Sieg über das linke Gesindel und die korrupten Behörden errungen.

Rede von Georg Immanuel Nagel:

Bericht von der Demo:

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