Systematische Vertuschung von Massenverbrechen: Kölner Behörden angezeigt

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 Köln Hbf, Raimond Spekking /​CC
Köln Hbf, Raimond Spekking /​CC

Die Massenverbrechen in der Silvesternacht, in der in Köln und vielen anderen Städten orientalische Horden wie Tiere über deutsche Frauen herfielen, hat die ganze westliche Welt schockiert. Zuerst hat die Polizei offenbar versucht die schrecklichen Vorfälle zu vertuschen. Der ursprüngliche Pressebericht der Polizei Köln vom 1.1.2016, 8.57 Uhr, schreibt, es wäre in der Silvesternacht „die Stimmung ausgelassen gewesen“ und „die Feiern weitgehend friedlich“ verlaufen. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass die hunderten Verbrechen polizeiintern zum Zeitpunkt des Abfassens der ersten Pressemitteilung noch nicht erfasst waren. Erst nach der breiten Medienberichterstattung aktualisiert die Polizei am 8.1.2016 um 11.30 Uhr ihren ursprünglichen Pressebericht und räumte dabei offen ein, dass die Inhalte des
alten Presseberichts „inhaltlich nicht korrekt“ waren. Es liegt daher der Verdacht nahe, dass gewisse führende Personen aus Polizei und Politik die Erstellung des unrichtigen Presseberichts veranlasst haben, um die Multikulti-Kriminalität zu vertuschen. Daher hat der Verein OKZIDENT bei der Staatsanwaltschaft Köln eine Sachverhaltsdarstellung mit einer Anzeige gegen Unbekannt wegen Amtsmissbrauchs eingebracht.

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