Friedliche Mahnwache wurde von linkem Mob attackiert

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Mahnwache bei der Votivkirche
Mahnwache bei der Votivkirche
Der Verein OKZIDENT (damals noch „Aktionsgruppe gegen Dekadenz und Werteverfall“) veranstaltete eine stille Mahnwache für die Opfer der Grazer Amokfahrt, welche vom islamischen Bosnier Alen R. verübt wurde. Auch Aktivisten von PEGIDA waren gekommen. Bei der Wiener Votivkirche hatte sich eine Gruppe Trauernder zusammengefunden. Auch ältere Damen befanden sich darunter.

Etwa 50 vermummte Linksextreme attackierten die Trauernden und bewarfen sie mit Eiern und Paradeisern. Es kam auch zu tätlichen Angriffen. Zwei Teilnehmer der Mahnwache wurden verletzt und mussten ins Spital. Erst als Bereitschaftseinheiten der Polizei eintrafen, flüchteten die Anarchos panisch. Einer der linken Gewalttäter hatte auf der Flucht seine Geldbörse verloren und ist daher den Behörden bekannt. Laut Verfassungsschutz wird es zu einer Anklage wegen schwerer Körperverletzung und Störung einer Versammlung kommen. Ob auch der Straftatbestand des Landfriedensbruchs erfüllt ist, ist noch nicht klar.

Bereits im Vorfeld wurde von Multikulti-Freunden gegen die friedliche Mahnwache gehetzt. So erschien etwa auf Karl Öllingers Internet-Seite „stopptdierechten.at“ ein Artikel namens „die geistigen Amokfahrer“, welcher somit die Trauerveranstaltung allen Ernstes mit dem mörderischen Amoklauf moralisch gleichsetze. Auf die zunehmende Gewalt von islamischen Tätern, reagiert die Linke also offenbar mit noch mehr Gewalt ihrerseits gegen Andersdenkende.

Die heldenhafte Antifa läuft panisch davon:

Am Ende des Videos sieht man hier auch zwei linke Fotografen, die ganz zufällig gleichzeitig mit der Antifa auftauchten und sich vor allem durch „geistreiche“ Wortmeldungen und Beschimpfungen auszeichneten:

Nachtrag:
Mittlerweile wurde einer der Täter, Benedikt Karlheinz Suldinger, rechtskräftig verurteilt.

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